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Name: Juliette Schoppmann        

Alter: 23

Geburtstag: 18.03.1980

Sternzeichen: Fische

Geburtsort: Hamburg

Wohnort: Eimsbüttel/Hamburg

Besonderheiten: Juliette ist Halbfranzösin und Vegetarierin

Beruf: Musical-Darstellerin

Hobbys: Freunde treffen, schöne Sachen machen und bei allem viel lachen

Karriere-Steps: John Neumeier School (10-16)

                   Stella R1-Academy

                   Rolle bei Saturday Night Fever (1999/2000)

                   festes Engagement beim Delphi-Theater (seit 2000)

Vorbilder: Marilyn Monroe, Bette Midler, Charles Aznavour, Freddy Mercury

Lieblingsort: „Wo meine Familie und meine Freunde sind“

Lieblingsessen: vegetarisches Sushi, Pasta, Risotto, Schlabbersuppe 

Glücksbringer: Freundschaftsring von ihrer besten Freundin Franziska, ein kleines silbernes Kreuz von ihrer Mutter und Stoff-Teddy Wörrrr

Traumtyp: „Es muss ein echter Mann sein.“

Special: Juliette fühlt sich seit ihrer Kindheit auf der Bühne zu Hause, erlebt aber auch hautnah die Schattenseiten der Künstlerszene und möchte deshalb eine Aids-Stiftung gründen.

Motto: Habe Ziele und denke positiv! 

„Wenn ich ein Superstar wäre, würde ich sehr glücklich sein und meinen Traum realisieren.“

Dieter Bohlen über Juliette: „Weltklasse! Bei dir habe ich immer das Gefühl, dass alles perfekt ist.“

 

 

Interview mit Juliette

1. Welcher Bezug besteht noch zu deinem Geburtsort Stade?
Meine Familie und viele von meinen Freunden wohnen noch hier. Deshalb ist der Bezug auch ungemein groß.

2. Wo siehst du deine Stärken und Schwächen?
Ich bin Perfektionistin. Das kann beides sein. Das heißt jedoch noch lange nicht, dass ich perfekt bin, nur bin ich hart mir selbst gegenüber.

3. Was ist dein liebstes Urlaubsziel?
Ich bin gerne bei meinen Großeltern in Südwestfrankreich direkt an der Atlantikküste und in den USA.

4. Was ist dein Lieblingsessen?
Erdnussbutter und Sushi, aber nicht zusammen.

5. Mit wem würdest du unheimlich gerne im Fahrstuhl stecken bleiben?
Ich wäre gern mit Freddy Mercury oder Marilyn Monroe stecken geblieben. Aber das geht ja leider nicht mehr.

6. Welcher Typ von Mann entspricht am ehesten deinen Vorstellungen?
Er muss seine eigenen Ziele verfolgen und trotzdem auf mein Wohl bedacht sein. Es muss mir in seiner Nähe einfach gut gehen.

7. Was ist dein absolutes Lieblingslied?
Da gibt es ganz viele. Bei mir ist das sehr stimmungsabhängig.

8. Welches Musical gefällt dir am meisten?
Chicago. Das lief letztes Jahr in Düsseldorf, sonst aber nur in den USA.

9. Wer ist dein musikalisches Vorbild?
Mir imponieren viele Leute. Ich lasse mich auch von ganz vielen inspirieren. Das eine Vorbild habe ich aber nicht.

10. Was ist dein größter Traum?
Ich würde gerne eine Aids-Stiftung gründen. Ich bin mit dem Thema groß geworden und weiß, dass es da noch unheimlich viel Arbeit in der Aufklärung gibt. Da würde ich gerne ein wenig mithelfen.

11. Woher stammen die Einfälle für die wöchentlich wechselnden und extravaganten Frisuren?
Die sind sehr von der Stimmung abhängig. Anfangs hatte ich sogar Angst davor, weil ich meine Haare wieder länger wachsen lasse. Aber hinter den Kulissen bekommen wir immer etwas hingezaubert.

12. Was war während des gesamten Wettbewerbs bislang der emotionalste Moment für dich?
Als ich unter die letzten zehn gekommen bin. Danach habe ich kaum geschlafen und war emotional ganz aufgewühlt.

13. Wie viel Zeit investierst du täglich für den Wettbewerb?
Täglich etwa 16 Stunden. Das ist schon anstrengend. Am Ende des Tages ist man müde, aber es lohnt sich.

14. Wie kommst du mit der Aufmerksamkeit klar, die dir momentan entgegenweht?
Das wollte ich ja immer. Diese Sendung ist wohl der größte und heftigste Startschuss. Und ich bin unheimlich glücklich, dabei zu sein. Aber manchmal denkt man schon: Huch!

15. Wie lange wirst du brauchen, um alle Ereignisse realisieren zu können?
Das dauert. Momentan kommt alles auf einmal. Die Goldene Schallplatte, dann die Platin-Platte, dazwischen ein Auftritt bei „Wetten dass“ und jede Woche eine neue Entscheidung. Ich habe gar keine Zeit, mal in Ruhe über alles nachzudenken.

16. Welche Gedanken schwirren dir beim Auftritt im Kopf herum?
Wenn ich singe, will ich eine Geschichte erzählen. Ich fühle mich richtig in das Lied hinein und will die Gefühle an das Publikum weiter geben.

17. Welche Vorstellungen hast du von der Zukunft?
Ich hoffe, dass ich bald nur noch Musik machen kann. Für mich gibt es nichts Schöneres, als auf der Bühne zu stehen.

18. Wie ist deine Einschätzung über den Ausgang des Wettbewerbes?
Das ist unberechenbar. Vielleicht gewinnt Alexander. Das ist ein geiler Typ, diszipliniert und unheimlich talentiert.

19. Wie war das Gefühl die erste Platin Schallplatte in den Händen zu halten?
Das war ein absoluter Kracher. Aber es fällt schwer, das alles zu realisieren.

 





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